Der einzig wahre Politclip im September: Das Kampagnenvideo mit Beat Schlatter zur Abstimmung vom 26. September über den geplanten Abbau bei der Arbeitslosenversicherung. “Abzocker belohnen, Volk bestrafen? NEIN am 26. September zum AVIG-Abbau!”. Regie: führte Natascha Beller.
An einer Medienkonferenz präsentierten die BefürworterInnen der Initiative Zämä Läbä – Zämä Schtimme ihre Argumente und riefen die Bevölkerung auf, mit einem Ja am 26. September ein Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zu setzen.Corrado Pardini, GKB-Co-Präsident machte sich für die Vorlage stark. Dies sei eine bescheidene Vorlage, die nicht das Stimm- und Wahlrecht für AusländerInnen auf kantonaler Ebene einführen wolle, sondern diesen Entscheid an die Gemeinden delegiere. Dort würde über konkrete Projekte entschieden, die auch für die ausländische Wohnbevölkerung wichtig seien. “JA zu “Zämä läbä Zämä Schtimme” am 26. September 2010″ weiterlesen
Die Juso Stadt Bern hat heute eine Pressemitteilung veröffentlich, in der sie zum Widerstand zur Wahl von Roland Näf als Präsident der SP Kanton Bern ankündigt. Die Pressemitteilung ist im Wortlaut:
Ich melde mich auf meinem Blog von den Ferien zurück – standesgemäss mit dem Sommerhit 2010 von Müslüm. Mit seinem Song “Erich, warum bisch Du nid Ehrlich” kämpft der Komiker gegen die Schliessung der Reitschule. Der Clip dazu kannst du hier gucken:
und
Jetzt den Müslüm-Song runterladen, damit wir gemeinsam die Download-Charts stürmen. Helft alle mit! I-Tunes download Müslüm
Ahja und das wichtigste vom ganzen: Am 26. September 2010 Nein zum Verkauf der Reitschule!
Nicht vergessen: Am 28. März Uhren vorstellen und 4 gewinnt wählen! Mit Barbara Egger-Jenzer, Andreas Rickenbacher, Bernhard Pulver und Philippe Perrenoud sichere Werte in den Regierungsrat. Sonst sind die politischen Uhren wieder in der Vergangenheit…. Cooles Video dazu seht ihr oben.
Wir alle mögen Pausen. Jetzt ist es an der Zeit den Orang-Utans eine Pause zu gönnen. Sonst ergeht es ihnen wie im oberen Video von Greenpeace…. Denn der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé kauft für seine Produkte Palmöl bei Firmen ein, welche für ihre Plantagen die indonesischen Urwälder abholzen und dort eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Leidtragende dieses Raubbaus für Schokoriegel wie Kit Kat sind die dort ansässigen indigenen Völker, das Weltklima sowie die vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Greenpeace fordert Nestlé auf, dem indonesischen Urwald und den Orang-Utans eine Pause zu gönnen und kein Palmöl mehr zu kaufen, das aus Urwaldzerstörung stammt.
Trotz bitterer Kälte und Schneefall protestierten heute Morgen 400 Kundgebungsteilnehmende in den Strassen Liestals gegen die neuesten Massenentlassungen am Clariant-Hauptsitz in Muttenz, wo 400 Clariant-Mitarbeitende ihre Stelle verlieren sollen. Die Belegschaftsmitglieder versammelte sich seit dem frühen Morgen vor dem Clariant Werk in Muttenz. Den Protesten angeschlossen hat sich auch eine Delegation der streikenden Beschäftigten von Clariant Huningue. Der Konzern will das Werk in Huningue bis 2013 schliessen und dort 262 Stellen streichen. “Clariant Angestellte kämpfen für ihre Arbeitsplätze” weiterlesen
Leserbrief von mir für den Tierschutzanwalt in der BZ:
“Was bringt denn ein Gesetz, das nicht durchgesetzt werden kann? Nichts! Genau das ist das Problem beim Tierschutzgesetz. Da sich Tiere vor Gericht nicht vertreten können, kommen die Täter jeweils glimpflich davon. Oder wieso bekommt ein Tierquäler unter Umständen nur eine lächerliche Busse? Damit das Tierschutzgesetz auch vor Gericht konsequent umgesetzt wird, braucht es den Tierschutzanwalt. Das Beispiel im Kanton Zürich beweist, dass dieser die effizienteste und kostengünstigste Lösung ist um die Tiere zu schützen und den Tierschutz vor Gericht einzuhalten. Wer nichts zu verstecken hat, braucht den Tierschutzanwalt auch nicht zu fürchten. Tierquäler haben diese Furcht aber zu Recht, da sie es vor Gericht dann mit einem Fachmann zu tun bekommen. Die daraus resultierenden Urteile und das Wissen, dass es den Tieranwalt als Wächter der Tiere gibt, werden eine stark präventive Wirkung erzielen.”
Seit 2003 sind Tiere keine Sache mehr. Sie haben Anrecht auf artgerechte Haltung und Schutz. Aber was nützt das fortschrittlichste Tierschutzgesetz, wenn Tierquälereien heute immernoch als Kavaliersdelikte behandelt werden?
Bei Delikten wegen Tierquälerei hat nur der Täter Rechte. Nur er kann sich durch einen Anwalt vertreten lassen, nur er hat Akteneinsichtsrecht, kann Beweismittel beantragen und das Urteil anfechten. Der Tierschutz und natürlich die betroffenen Tiere haben kein einziges dieser Rechte. So kann ein richtiger und effizienter Tierschutz nicht funktionieren. Eine gerichtliche Beurteilung von Tierschutzdelikten findet nur ganz selten statt. Im Jahre 2008 wurden über 90% aller Strafuntersuchungen im Schnellverfahren ohne Gerichtsverhandlung durchgeführt und mittels einer meist bedingten Geldstrafe oder Busse von wenigen hundert Franken abgehandelt. Solche Strafen haben keine abschreckende Wirkung, ein Tierquäler wird faktisch nicht bestraft.
Heute sorgt nur im Kanton Zürich ein Tierschutzanwalt dafür, dass Strafverfahren nicht im Sand verlaufen und dass Tierquälereien nicht mit lächerlichen Bussen bestraft werden. Die Sachkompetenz des Zürcher Tierschutzanwalts wird von den Strafuntersuchungsbehörden wie auch vom Veterinäramt sehr geschätzt. Die jährlichen Kosten betragen nur rund 80 000 Franken. Schaffen wir einen echten Tierschutz und geben den Tieren eine Stimme. JA zum Tierschutzanwalt am 7. März 2009.
Eine Anzeigenkampagne mit dem Titel “Liebe hat verschiedene Gesichter“ wurde von mehreren schwedischen Zeitungen abgewiesen. Die Anzeige sollte für mehr Tolreanz gegenüber lesbischer Liebe werben. Wie die The Local am Donnerstag berichtet, wurde die Aktion von der schwedischen Provinz Skåne initiiert, welche für eine breitere Akzeptanz für Homo-, Bi- und Transsexualität werben will. Der Clip zur Kampagne ist hier: